Stress – ein Kopfthema mit Folgen im Körper
Unsere geistigen Muster prägen direkt, wie wir uns fühlen: negative Gedanken, Sorgen oder unerledigte Aufgaben lassen uns geistig blockieren – und genau das spiegelt sich im Körper. Wir ziehen die Schultern hoch, pressen unwillkürlich die Kiefer zusammen oder halten den Atem an.
Patanjali, der große Weiser des Yoga, beschrieb schon vor 2000 Jahren: Geistige Anspannung führt zu körperlicher Anspannung. Was damals erkannt wurde, bestätigt heute die moderne Psychosomatik.
Wenn Gedanken Muskeln verspannen
Ob Ärger im Job, Konflikte in Beziehungen oder der ständige Druck, nicht genug zu schaffen: Jeder Gedanke erzeugt körperliche Reaktionen. Atem wird unregelmäßig, Muskeln halten fest, Verdauung wird lahmgelegt. Dauerhaft entsteht so ein Teufelskreis aus mentalem Stress und körperlicher Anspannung.
Über den Körper den Stress im Kopf lösen
Die gute Nachricht: Wir können den Kreislauf auch umdrehen. Über Körperübungen, bewusste Atmung und Tiefenentspannung schicken wir ein starkes Signal zurück an den Geist: Du bist sicher. Yoga und speziell Yoga Nidra nutzen genau diesen Weg – sie beruhigen Atem, Herzschlag und Muskulatur, wodurch Sorgen und Ängste ihre Kraft verlieren.
Yoga Nidra – innere Klarheit durch Körperarbeit
Im Yoga Nidra hilft das „Kreisen durch den Körper“, die innere Wahrnehmung zu schärfen. Spannungen lösen sich, Atmung vertieft sich, und der Geist folgt dem Körper in einen Zustand von Ruhe und Weite. Regelmäßiges Üben trainiert diese Verbindung, sodass Körper und Geist gemeinsam zu größerer Resilienz finden.
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Was nimmst du mit?
Körper und Geist sind keine getrennten Welten – sie sind zwei Seiten derselben Medaille. Wer lernt, den Körper achtsam zu entspannen, befreit auch den Geist. Angebote wie Yoga und Yoga Nidra geben praktische Werkzeuge, um mentalen Stress über körperliche Wege zu reduzieren.
So entsteht Schritt für Schritt ein Alltag, in dem Balance, Gelassenheit und innere Kraft spürbar werden können.














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